Verkehrswertgutachten werden üblicherweise erstellt für::

 

  • unbebaute Grundstücke
    • begünstigtes Agrarland
    • Rohbauland
    • Bauerwartungsland
    • Bauland
  • Wohnimmobilien
    • Eigentumswohnungen und sonst. Teileigentum
    • freistehende Einfamilienhäuser
    • Reihenhäuser
    • Doppelhaushälften
    • Geschosswohnungsbauten
  • Renditeobjekte
    • Wohn- und Geschäftshäuser
    • Geschäftshäuser (Mischnutzung: Einzelhandel / Büro)
    • Büroimmobilien
  • Spezialimmobilien (Industrieliegenschaften, Einzelhandelsimmobilien, Hotelimmobilien usw.)
  • Bauernhöfe (im Außenbereich)
  • sonstige privilegierte Außenbereichsliegenschaften 

Das Verkehrswertgutachten

Der gutachterlich ermittelte Verkehrswert ist der durch einen Sachverständigen simulierte Marktwert, der u. a. dann benötigt wird, wenn eine Immobilientransaktion nicht unmittelbar stattfinden soll oder bspw. zum Zwecke von Erbauseinandersetzungen ein Marktwert (fair value) bekannt sein muss, weil die anteilige Ausschüttungssumme für die Miterben einer Erbengemeinschaft zu ermitteln ist, ohne dass das Objekt verkauft wird.

 

Der Sachverständige und seine Immobilienbewertung orientiert sich regelmäßig an den Vorgaben der Wertermittlungsverordnung i.V.m. den Wertermittlungsrichtlinien 2006 bezogen auf den § 194 Baugesetzbuch (BauGB).